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Geschichtliche Einblick

‍Der Grundstein des Gotteshauses wurde am 19. Juli 1742 gelegt. Die Baupläne erstellte der Maurermeister Johann Christoph Dorn aus Königsberg, Dorns Gehilfe Johann Michael Fröhlich beaufsichtigte die Bauarbeiten.

‍‍Im Frühling 1746 wurde die Kirche mit einem vorübergehenden Dach versehen. 1747 fing man an, das Gewölbe zu mauern und 1750 wurden alle Maurerarbeiten beendet. Das Dach wurde 1753 mit schwedischen Kupferzinn-Platten gedeckt.

‍Am 5. Dezember 1758 wurde das Gotteshaus eingeweiht. Der Bau war noch nicht gänzlich vollendet: Dem Turm fehlten die beiden oberen Stockwerke und von der Einrichtung war nur die Kanzel vergoldet. Mit der Vergoldung der übrigen Einrichtung wurde erst Ende 1772 begonnen und die Arbeiten im Juni 1775 beendet.

‍1865 bis 1866 geschah der erste bedeutende Umbau des Gebäudes. Dem Turm wurden zwei Stockwerke aufgesetzt, die Anordnung der Einrichtung würde verändert, einzelne Seitengallerien abgebrochen, die Sakristei hinter dem Altar abgerissen und eine neue angebaut, eine Heizung eingerichtet und die Fassade mit Zementmörtel abgedichtet.

‍Anfang des 20. Jahrhunderts wurde eine zentrale Dampfheizung und elektrische Beleuchtung eingerichtet.





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